Lösungen · Automatisches Adressbuch
Wenn jemand geht, sollen die Kontakte bleiben
Kündigt ein Mitarbeiter, fällt oft erst dann auf, dass die Kundenkontakte in seinem persönlichen Postfach lagen. Ein gemeinsames Fach-Postfach baut sie laufend zu einem firmeneigenen Stamm auf, unabhängig davon, wer kommt oder geht. Neu, in Vorbereitung.
Das eigentliche Risiko ist, wo die Kontakte liegen
In vielen kleinen Firmen leben Kundenbeziehungen informell: in einzelnen Postfächern, in Köpfen, in privaten Handy-Kontakten. Solange alle bleiben, fällt das nicht auf. Geht jemand, geht das Wissen mit, und im schlimmsten Fall landet es beim Wettbewerb. Die rechtliche Frage, wem geschäftliche Kontakte gehören, ist das eine. Praktisch hilft vor allem, dass die Daten erst gar nicht nur an einer Stelle hängen, die mit einer Person verschwinden kann.
Ein gemeinsames Postfach baut einen firmeneigenen Stamm
Ein Fach-Postfach ist der gemeinsame Eingang für ein Thema, nicht das private Konto eines Einzelnen. Es liest die Signaturen eingehender Mails, erkennt Name, Firma, Telefon und Adresse und pflegt daraus ein Adressbuch, das dem Haus gehört, nicht einem Postfach. So entsteht der Kontaktstamm nebenbei, im laufenden Betrieb, und bleibt erhalten, wenn jemand das Team verlässt. Niemand muss vor einer Kündigung hektisch Adressen exportieren.
Nur aus Ihrem eigenen Posteingang, kein neues System
Es gibt nichts einzuführen und nichts zu migrieren. Das Postfach läuft auf dem Konto, das Sie ohnehin verbunden haben, und schreibt in das Adressbuch, das Sie ohnehin nutzen. Es strukturiert ausschließlich, was in Ihrem eigenen Posteingang schon steht, kauft keine Daten zu und reichert nichts aus fremden Quellen an. Sie schalten es selbst ein, opt-in.
Funktion anfragen
Diese Funktion ist in Vorbereitung. Fragen Sie sie jetzt an, dann melden wir uns mit dem konkreten Ablauf, sobald sie bereit ist.
Mehr dazu
Wie ein Postfach Ihr Adressbuch pflegt, steht auf der Übersicht Automatisches Adressbuch, inklusive Kontakte aus E-Mail-Signatur. Was ein Fach-Postfach sonst noch übernimmt, zeigt der Lösungs-Überblick.